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Kinder unter drei bei uns

2011 wurden für unsere Jüngsten neue Räumlichkeiten geschaffen, die genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wurden.

15 Krippenkinder, die Bärchen, bewohnen seit November 2011 ihre eigenen Räumlichkeiten. Dazu gehören ein Gruppenraum mit angrenzendem Wickelraum, ein Ruheraum und ein eigener Außenspielbereich.

 

      Krippenraum

                                        

                                                        

  

Die Kinder können sich hier frei entscheiden

           Wo, Wie, Wann, mit Wem und mit Was

sie sich beschäftigen wollen. Verschiedene Bereiche und Ebenen laden zum Spielen, Kuscheln, Klettern, Bauen, Malen, Essen und noch vieles mehr ein.

 

 

     P1040679.JPG    P1040367.JPG    Wickelraum 

 

 

          P1040387.JPG    P1040626.JPG

                                                                        

Sie haben die Wahl alleine, zu zweit und in kleinen Gruppen zu spielen. Erste "Freundschaften" können sich so langsam entwickeln.

 

                        erste Freundschaften

         

 

Die Eingewöhnungsphase:

Für die Kinder wie auch für die Eltern ist der Besuch des Kindergartens oft die erste Trennungserfahrung und bedeutet für beide eine große Herausforderung.

Das Kind soll sich in einer fremden Welt, in fremden Räumen und mit fremden Menschen zurechtfinden. Die Eltern sollen ihr Kind einer "fremden" Person anvertrauen.

Damit beide sich gut an die neue Situation gewöhnen können, achten wir auf eine behutsame, schrittweise und individuelle Eingewöhnungsphase, die in Anlehnung an das "Berliner Eingewöhnungsmodell" entwickelt wurde.

In dieser Phase wird sich die Zeit genommen, sich richtig kennen zu lernen und das nötige Vertrauen aufzubauen.

 

Viel schneller als man anfangs glauben mag, werden unsere Jüngsten uns beweisen, dass sie diese und noch viele andere Situationen bewältigen können.

 

                 

Unser Tagesablauf:

Die Kinder erleben bei uns einen Tagesablauf, der durch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten strukturiert ist. Das soll ihnen die Sicherheit und Orientierung geben, die sie brauchen.

Der Tagesablauf besteht somit aus festen Ritualen,wie z.B. dem

Morgenkreis, Angeboten die aus den Bedürfnissen der Kinder entstanden sind und dem Freispiel.